Lewandowski-Nachfolger: Barça hat einen Plan B für Alvarez

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Der FC Barcelona sucht weiterhin nach einer langfristigen Lösung für das Sturmzentrum. Julián Alvarez gilt als großer Wunschkandidat der Katalanen, doch ein Transfer des Argentiniers gestaltet sich schwierig. Deshalb beschäftigt sich Barça offenbar intensiv mit einer Alternative: Nicolò Tresoldi vom Club Brügge.

Wie das Portal CaughtOffside berichtet, treibt der spanische Spitzenklub seine Bemühungen um den 21 Jahre alten Mittelstürmer voran. Tresoldi soll bei den Verantwortlichen als möglicher Plan B für Alvarez gehandelt werden und könnte perspektivisch die Nachfolge von Robert Lewandowski im Angriffszentrum antreten.

Günstig wäre der Angreifer allerdings nicht. Brügge soll Tresoldi inzwischen mit rund 45 bis 50 Millionen Euro bewerten. Dass die Belgier ihren Stürmer nicht unter Wert abgeben möchten, haben sie offenbar bereits unter Beweis gestellt.

Dem Bericht zufolge bot die AS Rom zuletzt rund 35 Millionen Euro für Tresoldi. Brügge lehnte die Offerte jedoch ab.

Barcelona gilt als Favorit bei Tresoldi

Nicolò Tresoldi
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Barça muss sich im Werben um den jungen Angreifer auf prominente Konkurrenz einstellen. Auch Manchester United, der FC Chelsea und Tottenham Hotspur sollen weiterhin ernsthaft an Tresoldi interessiert sein.

Trotz der Konkurrenz aus der Premier League wird Barcelona aktuell als Favorit auf eine Verpflichtung gehandelt. Die Katalanen beschäftigen sich intensiv mit dem Stürmer und könnten ihre Bemühungen weiter verstärken, sollte sich ein Transfer von Alvarez endgültig als nicht realisierbar erweisen.

Für Barça wäre Tresoldi vor allem aufgrund seines Alters eine interessante Lösung. Der 21-Jährige könnte zunächst den nächsten Entwicklungsschritt machen und gleichzeitig langfristig eine wichtige Rolle im Angriff übernehmen.

Der gebürtige Italiener, der für die deutsche U21-Nationalmannschaft spielt, machte seine ersten Schritte im Profifußball bei Hannover 96. 2025 zog es ihn zum Club Brügge, wo er seinen Marktwert deutlich steigern konnte.

Ungeachtet des Interesses an Tresoldi bleibt Alvarez die bevorzugte Lösung für das Sturmzentrum. Der argentinische Weltmeister verfügt bereits über internationale Erfahrung auf höchstem Niveau und würde Barça unmittelbar weiterhelfen.

Genau dort liegt allerdings auch das Problem. Atlético Madrid möchte seinen Angreifer nicht ohne Weiteres ziehen lassen. Entsprechend muss sich Barcelona mit Alternativen beschäftigen, um bei einem Scheitern des Wunschtransfers vorbereitet zu sein.

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