Vertrag beim FC Bayern läuft aus: Kane sondiert Alternativen

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Beim FC Bayern ist die Vertragsfrage von Harry Kane weiterhin offen. Das Arbeitspapier des 33-Jährigen endet im kommenden Sommer. Seit Wochen wird über eine Verlängerung gesprochen. Unterschrieben ist bislang allerdings noch nichts.

Ein Bericht aus England bringt nun weitere Details. Laut TEAMtalk setzen sich der Angreifer und seine Berater offenbar auch damit auseinander, welche Wege sich öffnen würden, falls in München keine Einigung gelingt.

Dem Bericht zufolge geht der Blick dabei nach Spanien und auf die Insel. In der Premier League sollen mehrere Klubs ihre Bemühungen verstärken, sobald der Stürmer ablösefrei wäre. Auch ein Comeback bei Tottenham Hotspur wird als denkbares Szenario beschrieben.

Real und Barcelona bleiben ein Thema

Harry Kane
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Real Madrid gilt dem Portal zufolge ebenfalls als „ernsthafte Option“. Die Spanier sollen den Kapitän der englischen Nationalmannschaft bereits seit längerer Zeit hoch einschätzen. Ein Torjäger dieses Kalibers ablösefrei zu verpflichten, wäre demnach ein Angebot, das schwer auszuschlagen wäre.

Auch der FC Barcelona taucht in dem Bericht erneut als möglicher Interessent auf. Die Katalanen suchen für 2027 eine neue Nummer 9 und haben dabei wohl auch Harry Kane auf dem Zettel.

Dass sich das Umfeld eines Spielers vor einer solchen Entscheidung mit Optionen befasst, ist im Geschäft üblich. Ein konkreter Wunsch nach einem Wechsel lässt sich daraus nicht herauslesen. An der Lage in München hat sich nichts geändert: Kane fühlt sich beim FC Bayern wohl und beide Parteien möchten weiter zusammenarbeiten.

Der Angreifer selbst hatte zuletzt bestätigt, dass es schon mehrere Gespräche gegeben hat. Zugleich stellte er klar, dass eine Entscheidung dieser Größe Zeit brauche und nicht in wenigen Tagen fallen werde.

Ein Abschied aus München im Sommer 2027 gilt daher aktuell als unwahrscheinlich. Beim FC Bayern soll man fest davon ausgehen, sich mit Kane zu verständigen. Solange keine Unterschrift vorliegt, dürften die Gerüchte um einen Abgang jedoch anhalten.

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