Bradley Barcola will seinen Vertrag bei PSG nicht verlängern. Diese Meldung sorgte am Sonntag für erhebliche Schlagzeilen. Der Offensivspieler hat mehrere Optionen, vor allem den FC Liverpool.
Die Reds suchen nämlich noch nach einem hochkarätigen Spieler für die Offensive und Barcola passt da genau ins Muster. Auch Arsenal und Bayern haben Interesse, sind aber eher Außenseiter.
Bradley Barcola selbst hat laut L’Equipe ein Transferangebot des FC Chelsea abgelehnt. Die Blues spielen keine Rolle bei einem Transfer des Franzosen, auch wenn sie gerne in das Rennen eingestiegen wären.
Barcola: Liverpool bleibt Favorit
Der französische Stürmer, der beim amtierenden zweifachen Champions-League-Sieger bis 2028 unter Vertrag steht, hat sich gegen eine Vertragsverlängerung entschieden und damit bereits in diesem Sommer den Weg für einen Wechsel frei gemacht. Die „Blues“ wollten diese Gelegenheit unbedingt nutzen, wurden jedoch vom jungen Flügelspieler umgehend abgewiesen.

Auch Liverpool, Arsenal und der FC Bayern München sollen Barcola auf ihre Wunschliste gesetzt haben, um ihre Kader zu verstärken, während PSG Berichten zufolge eine stattliche Ablösesumme von 120 Millionen Euro verlangt, um einem Wechsel zuzustimmen.
Insbesondere Bayern könnte sich das nur bei einem Star-Abgang leisten und ein solcher bahnt sich nicht an. Französische sowie englische Medien sehen deswegen weiter Liverpool in der Rolle des Favoriten. Ein offizielles Angebot seitens der Reds gibt es für den Moment aber auch noch nicht.
Da die Tür jetzt aber offen ist wird man sich bei den Reds mit diesem Thema intensiv auseinandersetzen. Dass es jetzt zeitnah zu ernsthaften Gesprächen kommt, das erscheint durchaus realistisch zu sein.

