Leroy Sané wechselte im Sommer 2025 etwas überraschend ablösefrei vom FC Bayern zu Galatasaray. Mit vielen Vorschusslorbeeren kam er zum türkischen Klub, aber die Erwartungen konnte er bis dato nicht erfüllen.
Seine Leistungen waren oft schwankend, er schaffte es nicht, dem Spiel seinen Stempel aufzudrücken. Schon in der vergangenen Saison saß er deswegen immer mal wieder in wichtigen Spielen auf der Bank.
Das sorgte für Frust beim Spieler, trotzdem wurde er von Bundestrainer Julian Nagelsmann mit zur Weltmeisterschaft genommen. Aber auch da konnte er nicht die großen Akzente setzen.
Sane beschwert sich intern über Einsatzzeiten
Nun gab es offenbar Unruhe bei Galatasaray. Laut einem Bericht der türkischen Zeitung Sabah soll Leroy Sané zuletzt seinen Unmut geäußert haben. Und zwar darüber, dass er aus seiner Sicht zu wenig Spielzeit erhält.

Der Spieler soll deutlich gemacht haben, dass er sich nicht als ein Akteur für Kurzeinsätze sehe. Gegenüber Klubverantwortlichen machte er seinen Standpunkt deutlich. Nach einigen Gesprächen soll sich die Situation dann aber wieder deutlich beruhigt haben, dennoch lässt eine solche Maßnahme natürlich aufhorchen.
Drei Spiele absolvierte Sane in der bisherigen Saison in der türkischen Süper Lig, dabei spielte er nur 130 Minuten und war an keinem Tor beteiligt. Solche Statistiken sorgen nun auch nicht unbedingt dafür, dass sich an seinem Status bei Galatasaray etwas ändert. Wenn er bessere Leistungen zeigt, dann wird er auch mehr spielen, daran besteht kein Zweifel.

