„Guter Dinge“: Bayern und Kane verhandeln ohne Zeitplan

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Der FC Bayern arbeitet an einer Verlängerung mit Harry Kane. Zwischen dem Klub und dem englischen Stürmer laufen bereits Gespräche, beide Seiten zeigen sich optimistisch. Einen festen Zeitplan für einen Abschluss gibt es bislang nicht.

Vor der Partie gegen den VfL Osnabrück am Mittwochabend äußerte sich Sportvorstand Max Eberl zum Stand der Dinge. Kane rechnet sich zudem Chancen auf den Ballon d’Or aus.

Auf die Frage, ob die Gespräche nur noch Formsache seien, antwortete Eberl: „Formsache ist natürlich relativ. Die Gespräche müssen geführt werden, wie die Spiele auch gespielt werden müssen, das ist klar. Was man sagen kann: Beide wollen und dann sollte es auch funktionieren. Ob es leicht wird, das weiß ich nicht, aber wir sind nach wie vor guter Dinge.“

Laufzeit bis 2029 oder 2030 im Raum

Verhandelt wird über ein Arbeitspapier, das bis zum Sommer 2029 oder bis 2030 datiert sein könnte. Sein ohnehin hohes Grundgehalt soll dabei laut verschiedenen Medienberichten weitgehend unverändert bleiben.

Harry Kane
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Der Angreifer selbst hat deutlich gemacht, dass für ihn sämtliche Rahmenbedingungen passen müssen. Der nächste Kontrakt wird nach seinen eigenen Worten der letzte ganz große seiner Laufbahn sein. Entsprechend geht es darum, dass Klub und Spielerseite am Ende beide zufrieden sind.

Offerten anderer Klubs sofort abgelehnt

Im Verlauf des Jahres lagen Kane durchaus Angebote anderer Klubs vor. Der Engländer wies diese jeweils umgehend zurück.

Eine Rolle spielt dabei auch das Umfeld: Nicht nur der Stürmer selbst, auch seine Familie fühlt sich in München sehr wohl. Dass beide Parteien die Lage betont entspannt angehen, gilt als gutes Vorzeichen für die weiteren Verhandlungen.

Unterschrieben ist bislang nichts. Wann die Gespräche abgeschlossen werden, ist nach dem aktuellen Stand offen.

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