Kompany will nicht „overpacen“: Bayern bremst bei Musiala

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Jamal Musiala stand beim FC Bayern gegen Elversberg zunächst nicht in der Startelf. Trainer Vincent Kompany begründete die Entscheidung noch vor dem Anpfiff. Der Offensivspieler soll Schritt für Schritt an mehr Spielzeit herangeführt werden.

Wenige Tage zuvor hatte Musiala beim Duell mit dem norwegischen Klub Bodö/Glimt von Beginn an gespielt. Der 22-Jährige tat sich in der Anfangsphase schwer, fand dann aber immer besser in die Begegnung.

Belohnt wurde er mit dem Treffer zum 1:0, der die Partie öffnete. Nach 60 Minuten nahm Kompany ihn vom Feld. Angesichts der Zusammenbrüche, die Musiala in der Vorbereitung erlitten hatte, war der Auftritt ein sichtbarer Fortschritt.

Kompany begründet die Bankrolle

Manche Beobachter hatten damit gerechnet, dass Musiala auch gegen Elversberg (2:1 für die Bayern) beginnt, um weiter Spielpraxis zu sammeln. Kompany entschied sich anders und erläuterte das kurz vor der Partie bei DAZN.

Vincent Kompany
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„Er hatte eine komplett unterbrochene Vorbereitung. Wir sind froh, dass er jetzt in der Lage ist, jetzt wieder den Rhythmus aufzubauen. Er hat jetzt unter der Woche 60 Minuten gespielt. Heut kann er auch eine wichtige Rolle für uns spielen und er wird wieder wichtiger“, sagte der belgische Trainer.

Belastung soll schrittweise steigen

Der FC Bayern hat mehrfach erklärt, die Belastung bei Musiala gemeinsam mit den Medizinern nach und nach anzuheben, um ihn an seine beste Form heranzuführen. Die angepasste Medikation zeigt dem Bericht zufolge Wirkung.

Zusätzlichen Druck will der Klub dabei vermeiden. „Aber wie gesagt, seine Vorbereitung war sehr oft unterbrochen und deswegen wollen wir da nicht, wie sagt man, overpacen“, erklärte Kompany. Im Vordergrund steht, dass Musiala regelmäßig auf dem Platz steht.

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