Transferkrise bei Frankfurt? Hütter trotz Problemen „zufrieden“

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Bei Eintracht Frankfurt kriselte es zuletzt. Es gab Unstimmigkeiten zwischen Adi Hütter und Markus Krösche, die Transfers wurden intern auf die Probe gestellt. 

Der ein oder andere Neuzugang zu wenig war es am Ende, da sind sich viele Experten einig. Adi Hütter forderte mehrere Spieler, bekam diese aber nicht in Gänze. Deswegen wurde darüber spekuliert, ob der Haussegen so richtig schief hängt.

Aber: Trainer Adi Hütter sorgte zuletzt dafür, dass sich die Wogen etwas glätteten. „Mir war bewusst, dass wir nicht alle bekommen können“, sagte Hütter am Freitag mit Blick auf den Angreifer Arnaud Kalimuendo, den die SGE gerne an den Main zurückgeholt hätte.

Hütter mit versöhnlichen Tönen

Der neue Coach der Hessen hatte jetzt noch einmal betont, dass er nicht unzufrieden mit der Gesamtsituation ist. „Die letzten Transfers, die wir getätigt haben, waren sehr wichtig“, sagte er. Auch darüber, dass sich Offensivakteur Ritsu Doan gegen einen Wechsel nach Saudi-Arabien entschied, zeigte sich Hütter „happy. Er stellt sich der Aufgabe, das finde ich bewundernswert.“

Markus Krösche
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Aktuell ist Hütter aber noch nicht zu 100 % sicher, wo die Reise für ihn und seine Hessen in dieser Saison hingeht. „Es ist noch zu früh, darüber zu sprechen“, sagte der Coach. Wenngleich er vom Erfolg seiner Mannschaft überzeugt sei, gebe es noch „viel zu tun“, betonte der Österreicher, „das ist mir glasklar.“

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